Für versicherungsmathematische Berechnungen, Projektionen, die Gewinnprüfung, stochastische Modellierung und das Asset-Liability-Management ist ein modernes Framework unverzichtbar. Was muss es im Spannungsfeld gesetzlicher und unternehmerischer Hürden leisten? Und was muss aktuarielle Software mitbringen, wenn sie den Herausforderungen von heute und morgen gerecht werden will?

Eine Frage des Frameworks

Warum flexible und kosteneffiziente Software wichtiger denn je für Aktuare ist

Für versicherungsmathematische Berechnungen, Projektionen, die Gewinnprüfung, stochastische Modellierung und das Asset-Liability-Management ist ein modernes Framework unverzichtbar. Was muss es im Spannungsfeld gesetzlicher und unternehmerischer Hürden leisten? Und was muss aktuarielle Software mitbringen, wenn sie den Herausforderungen von heute und morgen gerecht werden will?

Die Digitalisierung steigt und der damit einhergehende Übergang zu mobilen Arbeitsweisen verändert auch die aktuarielle Tätigkeit. Hinzu kommen längst beschlossene gesetzliche Vorgaben wie der IFRS17 Standard (International Financial Reporting Standards), die nicht nur Versicherungsmathematiker, sondern auch IT-Abteilungen vor größte Herausforderungen stellen.

IFRS17 – neue Komplexität bewältigen

Am 1. Januar 2023 tritt der internationale Rechnungslegungsstandard für börsennotierte Unternehmen in Kraft. Für die Versicherer bedeutet das hochkomplexe Regelwerk eine Revolution, denn eine stetige Verbesserung des Risiko- und Kapitalmanagements steht bevor. Gleichzeitig macht das neue Bewertungsmodell versicherungsmathematische Berechnungen zur Bilanzierung deutlich aufwändiger. Da ist es kein Wunder, dass viele Versicherer über explodierende Kosten klagen.

Denn der IFRS17 Standard wirkt sich nicht nur auf die Modellierung selbst, sondern vor allem auf IT-Infrastrukturen aus. Versicherungsverträge müssen deutlich detaillierter als bisher abgebildet werden, durch die aufwändigeren Berechnungen sind mehr Rechenkapazitäten erforderlich. Wenn vorher noch mehrere Verträge verdichtet werden konnten, ist das jetzt nicht mehr möglich, da eine einzelvertragliche Betrachtung erforderlich ist. Und kommt es zu Abweichungen, kann das sehr teuer werden. Das alles macht den Code komplexer, während die Kosten in die Höhe schießen.

Was ist IFRS 17?

Der IFRS 17 tritt mit Beginn des Geschäftsjahres 2023 in Kraft. Es handelt sich dabei um den ersten umfassenden, internationalen Bilanzierungsstandard für Versicherungen. Er ersetzt IFRS 4 mit dem Ziel, eine einheitliche Rechnungslegung für Versicherungsverträge zu gewährleisten. 

Was ändert sich dadurch?

Versicherungsverträge und -risiken werden zu aktuellen Werten berechnet, wobei auch zukünftige Cash-Flows mit ihren Unsicherheiten berücksichtigt sind. Durch aktualisierte Informationen über Verpflichtungen, Risiken und Leistungen von Versicherungsverträgen werden eine erhöhte Transparenz und Vergleichbarkeit der Finanzinformationen von Versicherungsunternehmen für Investoren und Analysten möglich.

Cloud kann Betriebskosten senken

Aber ob nun durch IFRS17 oder andere Anforderungen bedingt – das größte Thema ist und bleibt, dass der Detailgrad steigt und Berechnungen immer komplexer werden. So stoßen viele der bestehenden Modelle langsam, aber sicher an ihre Grenzen. Und so geht es vielen Versicherern und Aktuar-Teams in erster Linie darum, ihre Basis zu modernisieren und sich gut für die Zukunft aufzustellen. Ein entscheidender Knackpunkt ist dabei die Wirtschaftlichkeit, weshalb manche auch darauf setzen, die teuren Lizenzen der Standard-Modellierungs-Software durch gemeinsam mit Spezialisten entwickelte Alternativen einzusparen.

Dazu kommen mögliche Anpassungen bei der bereitgestellten Infrastruktur: Flexible und skalierbare Cloud-basierte Lösungen können Versicherern den Vorteil bieten, die benötigen Ressourcen je nach Bedarf anzupassen und nach dem Pay-per-use- oder auch On-demand-Preismodell bedarfsgerecht einzukaufen. So zwingt allein der steigende Kostendruck viele Versicherer, die heute noch On-Premise rechnen, den Schritt in die Wolke zu gehen.

Viele Framework-Anbieter nutzen hier den Weg über Microsoft Azure oder AWS (Amazon Web Services), da beide Clouds eine hohe Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit bieten. Im Fall von Azure stehen Rechenkapazitäten aus weltweit über 60 Rechenzentren bereit. Hinzu kommen eine komfortable Verwaltung der benötigten Ressourcen über die mitgelieferten Werkzeuge sowie, eine übersichtliche Protokollierung, Auswertung und Bewertung der durchgeführten Berechnungen.

Offene Lösungen im Aufwind

Auch durch offene Technologien erhoffen sich die Versicherer eine Kostenreduktion. Vor allem, was die teuren Lizenzen angeht. Dazu ist es Aktuaren wichtig, mit möglichst flexiblen Modellen zu arbeiten, die sie selbst anpassen können. Und dafür braucht es nun mal offene Lösungen, in die sich die eigenen Prozesse möglichst leicht integrieren und automatisieren lassen. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von externen Beratern, was nochmals eine Kostenersparnis mit sich bringt.

Im Ergebnis gewinnen Aktuare mit offenen Lösungen die Möglichkeit, ihre Berechnungen zu beschleunigen. Zusätzlich hilft die einfache Anbindung an Cloud-Ressourcen, diese je nach Bedarf zu skalieren. Neben den reduzierten Kosten profitieren die Versicherer damit auch von einer deutlich erhöhten Flexibilität.

Und wenn man bedenkt, dass relevante Risikoinformationen jederzeit und korrekt kalkuliert sein müssen, braucht es ohnehin und mehr denn je ein flexibleres System. Im Kern stellt sich für Aktuare die Frage, wie sie die Modellierung weiterhin performant gestalten und die Kosten dabei im Zaum halten können. Anstatt geschlossener IT-Landschaften und mangelnder Automatisierung sind offene Schnittstellen gefragt, über die sich neue Prozesse integrieren und Anpassungen vornehmen lassen. Unabhängig von externen Kräften, was bei proprietärer Software meist nicht gegeben ist – will man hier selbst etwas ändern, ist das schlicht nicht so einfach möglich.

Win-Win für Aktuare und Management

Aktuarielle Software muss vieles leisten: Versicherungsmathematische Berechnungen, Gewinnanalysen, verschiedene Projektionen, Asset-Liability- Management sowie stochastische Modellierungen gehören zu den Standardaufgaben. Eine Finanzbibliothek mit vielfältigen Modulen, die individuell konfigurierbar sind, gehört zum guten Ton. Die Software soll dabei nicht nur irgendwelche Zahlenwerte produzieren, sondern solche, die in die internen Planungsprozesse passen. Der Vorstand muss den Management-Regeln im Tool vertrauen können und voll dahinterstehen.

Für versicherungsmathematische Berechnungen, Projektionen, die Gewinnprüfung, stochastische Modellierung und das Asset-Liability-Management ist ein modernes Framework unverzichtbar. Was muss es im Spannungsfeld gesetzlicher und unternehmerischer Hürden leisten? Und was muss aktuarielle Software mitbringen, wenn sie den Herausforderungen von heute und morgen gerecht werden will?

Gleichzeitig muss eine marktgerechte Modellierungs-Software dem digitalen Stand gerecht werden, indem sie eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche bietet, die von überall erreichbar ist. Sie soll Aktuar*innen zeitnahe Einblicke in die Bewertung von Risiken und die nahtlose Einbindung in eigene Prozesse ermöglichen. Im Idealfall gestaltet sie den Löwenanteil des gesamten Berichts- und Dokumentationsprozesses für Versicherungen so schlüsselfertig wie möglich. Alle Schritte von der Modellierung bis zum finalen Reporting sollten via Knopfdruck einfach machbar sein. Dann lassen sich Hochrechnungen effizient durchführen, bessere Management-Entscheidungen modellieren und die Auswirkungen eben dieser auf den weiteren Verlauf der Bestandsentwicklung analysieren.

Stimmen die Vorzeichen, profitieren Aktuare von der digitalen Leistungsstärke, die sie für den IFRS17 Standard mehr denn je benötigen. Gleichzeitig können sie eine Software nutzen, die den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt intuitiv gerecht wird. Und stimmen dazu noch die Kosten, dann freut sich auch das Management.

Alternativen sind in Sicht

Auch beim Kölner IT-Beratungsunternehmen novaCapta ist man davon überzeugt, dass es an der Zeit ist, Alternativen für die gängige Standardsoftware in Betracht zu ziehen. Denn aus Gesprächen mit Versicherungsmathematikern und weiterem Fachpersonal der Branche hat das Kölner Unternehmen erkannt, dass die gängige Standardsoftware eher starr und schwer zugänglich ist und nicht mit den technischen Neuerungen der Zeit geht.

So hat man sich intensiv mit den gesetzlichen Änderungen des IFRS 17, den Anforderungen der Versicherungsbranche und neuesten IT-Technologien auseinandergesetzt, um eine stabile Lösung auf Basis eines offenen Frameworks zur Verfügung zu stellen. Aber auch, wenn Alternativen in Sicht sind, wird IFRS17 die Versicherungsbranche und damit auch Aktuariate noch einige Jahre beschäftigen. Wie man die immer komplexeren Berechnungen technisch, performant und vor allen mit genügend Rechenkapazitäten meistert, sind entscheidende Fragen, die es noch zu beantworten gilt.

In noch ferner Zukunft wird wohl auch Künstliche Intelligenz ein Thema bei der Modellierung werden – schon heute wird viel in puncto maschinelles Lernen und neuronale Netze ausprobiert. Natürlich sind das keine Kernaufgaben eines Aktuars. Dennoch müssen auch sie sich im Spannungsfeld der gesetzlichen und unternehmerischen Herausforderungen zwingen, fachlich und technisch am Ball zu bleiben. Die Zukunft wird für alle spannend – momentan stehen wir aber noch am Anfang dieses Weges.

Potraitbild von Alexander Elkin
Alexander Elkin
Senior IT-Architect, Bereichsleiter Applications & Data novaCapta GmbH

Alexander Elkin beschäftigt sich bereits seit 25 Jahren mit der Optimierung und der Automatisierung von komplexen Systemen und spezialisierte sich hierbei auf den Finanz- und Versicherungssektor. Seit mehr als fünf Jahren schafft er Innovationen für optimierte Prozesse und Arbeitsabläufe im Bereich der aktuariellen Modellierung.

Seit 2006 ist er als Integrationsarchitekt und Businessanalytiker bei der novaCapta GmbH tätig und leitet die Business Unit „Custom Applications“.

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